VfL Bad Berleburg 1863 e.V.
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Die Chronik der Abteilung Volleyball (1981 bis 1992)

Die erste Bewährungsprobe ...

Als Gerd Gerhard 1981 dem Lockruf der Copacabana folgte, stand die pritschende, baggernde und schmetternde Zunft vor ihrer ersten Bewährungsprobe: Peter Schneider übernahm als Spielertrainer bei den Herren die Regie, während sich Willi Dickel von nun an um die Volleyballerinas kümmerte.

Volleyball-Damen (Freiluftturnier in Rheine)

In den folgenden Jahren setzte sich die sportlich positive Entwicklung fort: In der Saison 1982/83 sicherte sich die Herrenmannschaft mit dem Aufstieg in die Bezirksliga ihre zweite Trophäe. Das Leistungsniveau wurde stabilisiert; die Volleyballer des VfL Bad Berleburg avancierten zur festen Größe im Wittgensteiner Sportgeschehen.

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Auf eigenen Füßen ...

1986: Die einzelnen Übungsgruppen wurden größer und größer, Rainer Stark übernahm die Leitung der neu formierten 2. Herrenmannschaft, während sich das Trainerinnen-Duo Ute Schmidt / Britta Stark von nun an um die Damenreserve kümmerte. Ralf Schwarz betreute die ehrgeizige weibliche A-Jugend, die später noch für Furore sorgen sollte.

Volleyball war "in": Der Gründung einer eigenständigen Abteilung stand in Anbetracht der optimalen Rahmenbedingungen nichts mehr im Wege.

Am 10. April 1986 war es dann soweit: Die Volleyballer des VfL Bad Berleburg standen auf eigenen Füßen!

Volleyball-Damen: Bezirksliga 1990

Der Höhenflug beginnt ...

Nachdem Horst Reinhard und Stefan Brömmeling gemeinsam als Spielertrainer der 1. Herrenmannschaft tätig waren, übernahm Bernd Brömmeling im Jahre 1987 das sportliche Aushängeschild der Volleyball-Abteilung; als Coach und Promoter der Extraklasse machte er die junge, dynamische Sportart in der Fußball-"Hochburg" Bad Berleburg salonfähig. Ein beispielloser Höhenflug begann ...

Der Aufstieg in die Landesliga Südwestfalen wurde sowohl durch die Wahl zur "Mannschaft des Jahres" als auch durch den VfL-Vorstand mit der Verleihung der bronzenen Verdienstnadel honoriert.


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Der Zenit ...

Nach dem Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Verbandsliga (1989) wurde die Sportart Volleyball in Bad Berleburg zum absoluten Publikumsmagneten; "Hexenkessel"-Atmosphäre titelte die örtliche Presse.

Im Sog des "Flaggschiffs" steuerten auch die übrigen VfL-Teams Aufstiegskurs. Trotz des schmerzlichen Verlustes von Gregor Brömmeling - er wechselte zum Zweitligisten VBC Paderborn und avancierte damit zum erfolgreichsten VfL-Volleyballer - war der Höhenflug noch nicht beendet: Die Zeit für den Aufstieg in die Oberliga Westfalen war reif.

Unter dem frenetischen Jubel der heimischen Fans durfte man ab der Saison 1991/92 erstmals im "Konzert der Großen" mitmischen. Der Damenmannschaft gelang gleichzeitig der Sprung in die Landesliga, während die Herrenreserve mit ihrem Aufstieg in die Bezirksklasse den Titelreigen komplettierte. Der Zenit war erreicht ...

Volleyball-Damen: Landesliga-Aufstieg 1991

Als absoluter Höhepunkt ging zweifelsohne das WVV-Pokal-Viertelfinale gegen den Zweitbundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen in die Annalen ein. Die Volleyballcracks hatten zuvor zum zweiten Mal nach 1989 den Bezirkspokal gewonnen und brachten vor über 400 (!) begeisterten Zuschauern in der Partie "David gegen Goliath" den haushohen Favoriten gehörig ins Wanken; die knappe 1:3-Niederlage wurde anschließend wie ein Sieg gefeiert.

Die außergewöhnlichen Leistungen der südwestfälischen "Nummer 1" wurden vom Stadtsportverband mit der erneuten Wahl zur "Mannschaft des Jahres" honoriert, die zweite Auszeichnung nach 1987 ...


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